Matchbericht OTA volley D1 – Volley S9 vom 31.10.2006

2:3 (25:14, 17:25, 25:20, 21:25, 11:15)

Wie immer bei auswärtsspielen beginnt die spannung bereits bei der hallensuche. Wenigsten diese bewältigten wir diesmal einigermassen mit bravour und waren somit alle rechtzeitig vor ort.

Nun hört aber dieses „alle“ bei uns zur zeit bereits bei 7 spielerinnen (sprich auch bibis) auf. Und damit befinden wir uns bereits mitten im kernproblem der saison … davon aber an anderer stelle.
Wir befinden uns also vollzählig in birmensdorf.

Das spiel beginnt auch äusserst erfolgreich und wir fegen s9 mit 11 punkten vorsprung vom platz.
Dani brilliert mit schnellen angriffen, manu haut drauf, was das zeug hält, moni macht mit überraschenden winkelsmashes punkt um punkt, karin greift erfolgreich aus dem hinterhalt an, pia versuchts mit blocken, mela verteilt geschickt die einigermassen anständigen verteidigungsbälle und pizi feuert uns an. Joao scheint zufrieden und arbeitslos.

Auch die grüngedressten zuschauer sind angetan und teilen uns via schild mit, dass die rote 10 ihr favorit ist.

Der zweite satz lief nun nicht mehr so ganz nach unseren vorstellungen und ging ohne grosse highlights verloren. da konnte auch die noch frische pizi nichts mehr retten. joao fühlte sich nicht mehr ganz so arbeitslos, allerdings sind seine möglichkeiten bei einem angebot von 7 spielerinnen nicht extrem gross.

Der dritte satz ist dann wieder unserer; im vierten jedoch stehen wir plötzlich mit einem peinlichen rückstand von 0:11 punkten da. Da hiess es nur noch schadensbegrenzung betreiben und neuen mut für den fünften satz schöpfen. Beinahe gelang uns noch das unmögliche. Wir holten auf bis 20:21, mussten uns aber dann doch geschlagen geben.
Jetzt gabs nur noch eins: ota verliert keine 5. sätze!
Tja, diese theorie wiederlegten wir dann erfolgreich – trotz einem spielstand von 8:6 bei seitenwechsel.

Fazit: wir haben uns nicht so schlecht geschlagen, aber wir sind definitiv zuwenig spielerinnen.
Also: bibis gesucht, per sofort oder nach vereinbarung!

OTA Volley Herren 1 – Wädi Volley…selten so gesmasht

Der Saisonstart ist gelungen!!!  🙂

Am Samstag 28. Oktober war ja eigentlich Chilbi in Thalwil, trotzdem fand um 1530 das Pfnüsel-Küste-Derby gegen Wädi statt.

Beim Einspielen flogen OTA die Wädi-Bälle deftig um die Ohren.

Das Herren 1 von OTA liess sich davon überhaupt nicht beeindrucken.
Wie selten zuvor spielte OTA aggressiv und trotzdem fast fehlerfrei.

Selbst die Abnahmen 😉 waren präzis und die Doppelblöcke 😎 gaben Wädi den Rest.

Kompromisslos und ohne Tiefs fertigte OTA den Gegner mit 3:0 ab: 25:19, 25:16 und 25:19  🙂

Für OTA:
Renée (Trainerin),
Bruno, Christian Schneider, Hadi, Michel, Michi, Philipp, Ralf, Rolf, Sänds, Simon

VBC Züri Unterland – OTA Damen 1

Wir hatten einen prima Start in die Saison 06/07 🙂

Nach unserem Cupspiel gegen VBC Andwil-Arnegg, das wir 0:3 verloren hatten (wobei die Gegner jeden Satz knapp gewonnen hatten) ist es desto besser, dass wir unser erstes Meisterschaftsspiel dieser Saison auf unserer Seite hatten.

In jedem Satz waren wir zum Glück einige Punkte voraus. Im letzten waren die Gegner uns aber ganz knapp auf den Versen. Nach einem Aufstellungsfehler, den wir selber aufdeckten, waren die Gegner sogar kurz in Führung. Das hätte uns fast den 3. Satz gekostet. Obwohl Diskussionen zwischen Schiri 1/Schiri 2, Coaches, Captains, Schreiber und Spieler wegen dem Aufstellungsfehler stattfanden konnten wir der Unruhe trotzen und gewannen den Satz knapp. Juppij (19:25 17:25 26:28)

OTA Herren 2 – VBC Volero

In recht grosser Anzahl ist das Herren 2 des OTA Volley an diesem 2. Saisonspiel gegen das zürcherische Voléro aufmarschiert, in der Hoffnung zu gewinnen und genüsslich abzuräumen. Allerdings standen wir einem technisch starken Voléro gegenüber, die über ebenso starke Angreiffer verfügten, ihnen wenig Fehler unterliefen, ein versierter Passeur zur Verfügung stand und diese ein sehr variantenreiches Spiel aufzogen, dem wir nicht viel entgegen zu setzen hatten. So verloren wir 3:0, in einem soliden, guten Spiel aus unserer Sicht, doch fehlte es in unseren Reihen überall an den kleinen Ecken und Kanten am letzten Schliff. Bedauerlich, es war nicht das tigermässiger OTA, das kämpfte wie ein Löwe gegen Obfelden sondern ein noch unabgestimmtes, etwas unsicheres OTA, das sich selber sucht.

Volleyballclub in Thalwil, Horgen und Region Zürich