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Auch das letzte Spiel nochmals 3:0 gewonnen

Zum Saisonende war das Herren 1 für das Heimspiel gegen Volley e.f.i. H1 wieder einmal zahlreicher als in den vorhergehenden Spiele, was Auswechlungsmöglichkeiten erlaubte. Zudem war das Team von Anfang an wach und ging ausnahmsweise auch gleich in Führung. Allerdings brauchte es am Ende eine kunstvolle Fussabwehr von Simon, um den ersten Satz noch 25:22 zu gewinnen.

Dafür wurde aber der zweite Satzbeginn diesmal etwas verschlafen und das H1 lag sofort 0:4 zurück. Dann aber kämpfte sich das Team mühsam doch noch zurück und führte erstmals bei 18:17. Dann wurde es aber noch einmal eng bis auch dieser Satz mit 25:21 gewonnen wurde. Vielleicht brauchte es dazu die Blitzeinwechslung des immer noch verletzten Chrigi für gerade mal einen Aufschlag.

Auch der dritte Satz war lange durch viele Eigenfehler gekennzeichnet und die Zuschauer fürchteten beim 10:14 schon, für einen Nerven kostenden vierten Satz dableiben zu müssen. Es wurde dann auch eng und der sicher erwartete Sieg schien in letzter Sekunde doch noch einmal gefährdet. Andrea nahm bei 25:24 wieder eine wichtige Auszeit, um ihren Mannen noch einmal ins Gewissen zu reden. Und der Siegespunkt wurde dann glücklicherweise auch prompt erspielt.

Auch das zweitletzte Spiel gewonnen

Aber auch diesmal ging das Team — leider stark dezimiert und glücklicherweise mit Sänds verstärkt — schwach in das Spiel hinein und so ging der erste Satz konsequenterweise auch 23:25 verloren. Ebenso eng ging es im zweiten Satz weiter, diesmal aber mit dem glücklicheren Ende für OTA. Dann kehrten sich das Kräfteverhältnis wieder. Zu viele Fehler schlichen sich ein und so stand es wieder 1:2 nach dem dritten Satz. Das Hin und Her ging dann munter weiter und OTA drehte das Spiel doch noch zu seinen gunsten mit einem 25:18 und 15:11 im Entscheidungssatz. Trotz dem das Herzen strapazierenden  Spiel möchte ich mich für diese gelungene Saison bei allen Spilern bedanken. Auch diesmal hat das Zuschauen Spass gemacht.

Die Schwierigkeit, Zuschauer zu sein

Leider kam ich etwas spät zum Spiel in Ludretikon, fand die Türe schon verriegelt vor und niemanden auf der Tribüne, den ich auf mich hätte aufmerksam machen können. Glücklicherweise hörte ich Lärm vom unterm Dach im Schulhaus. So stieg ich schnell die drei Stockwerke hoch und erhielt auch prompt den Schlüssel für die Turnhalle von einem Lehrer. — Vielen Dank für das Vertrauen! — Also schnell wieder all die Treppen hinunter, die Türe zur Turnhalle öffnen und mit dem Buch, das ich glücklicherweise immer für die Time-outs und die Pausen bei mir habe, blockieren. Wieder die drei Stockwerke hinauf gehastet, den Schlüssel mit Dank zurückgegeben, und zwischen Eltern und Kinder die Treppen hinuntergeeilt, um ja unten zu sein, bevor jemand möglicherweise meine Türblockierung entfernen würde. Uff! Geschafft. Gerade noch zur rechten Zeit um zu sehen, wie der erste Satz leider 18:25 an Züri Unterland D1 ging.

Die Hoffnung kam mit dem zweiten Satz zurück: 25:20 nach einer konzentrierten Zusammenarbeit. Leider schien damit das Pulver schon wieder verschossen. Und der dritte Satz ging knapp mit 22:25 verloren. Dann konnte das D1 die Dynamik nicht mehr umkehren und verlor den vierten Satz relativ klar mit 15:25.

Herren 1 tut’s dem Damen 2 gleich

Schon am 2. März hat das Herren 1 den Aufstieg perfekt abgesichert mit einem 0:3 Sieg gegen Wädi H2. Wie üblich etwas schlecht in den 1. Satz eingestiegen, ging dieser dann doch 18:25 an OTA. Damit war der für den Aufstieg notwendige Satzgewinn da und der Jubel entsprechend gross. Die folgenden Sätze gaben dem Zuschauer dann das Gefühl einer „Uuslumpete“. Der Druck war weg und auch bei verlorenen Punkte wurde geschmunzelt und gelacht. Glücklicherweise gingen die zwei nächsten Sätze dann doch auch an OTA, allerdings mit 21:25 und 23:25 knapper als von den Zuschauern erhofft. Glücklicherweise benützte Andrea das Time-out bei 23:24 geschickt, um dem Herren 1 ins Gewissen zu reden und ihren Ehrgeiz noch einmal anzustacheln. Und so wurde dann auch der dritte Satz doch noch ins Trockene gebracht.